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Die Alcelsa®-Methode betrachtet einen zeitlich unbegrenzten Raum

Die Arbeit mit dem „Innere Kind“

Das Konzept des inneren Kindes beschreibt die kindlichen Anteile in uns, die durch frühe Erfahrungen geprägt wurden. Es umfasst unsere gespeicherten Gefühle, Bedürfnisse, Verletzungen und Glaubenssätze aus der eigenen Kindheit. Die Arbeit mit dem inneren Kind hilft, diese Anteile zu erkennen, ihnen Zuwendung zu geben und alte Muster zu lösen.

Der Fokus liegt dabei auf einer begrenzten Lebensphase: der Kindheit in diesem Leben und hier wird zum Problem gearbeitet.

Alcelsa® umfasst alle Lebenszeiten

Im Alcelsa®-Ansatz ist der Blick ganzheitlich: Belastende oder traumatische Erfahrungen können nicht nur in der Kindheit entstehen, sondern auch schon als Baby oder Embryo. Sie können über die Familie weitergegeben werden, aus dem kollektiven Feld stammen oder sogar aus sogenannten Vorleben. All das können wir mit dem Mentalen nicht erinnern oder erfassen, trotzdem sind diese negativen Erfahrungen im Zellbewusstsein gespeichert.

Im Alcelsa® gehen wir davon aus, das jeder negativen oder traumatischen Erfahrung ein Mangel zu Grunde liegt. Ein einfaches Beispiel: Jemand hat Angst, das ist ein Mangel an Sicherheit.

Über die ureigene Wesens-Essenz eröffnet Alcelsa® die Möglichkeit, jedem Anteil – egal wann und wo der Mangel entstanden ist – eine entsprechende erfüllende Erfahrung zu geben.

Damit wird ein zeitlich unbegrenzter Raum betrachtet und gleichzeitig geschieht die positive Veränderung von innen heraus, die nährende Erfahrung bleibt im Zellbewusstsein verankert und ist dadurch wirkkräftig und nachhaltig.